Der RND-Fußballpodcast
Veröffentlicht am 07.05.2026 / 17:03
Im kommenden Jahr darf Manchester United wieder Champions-League-Fußball spielen. Großen Anteil am Aufwärtstrend des englischen Rekordmeisters hat Vereinslegende Michael Carrick. Als Trainer gelang dem Ex-Mittelfeldspieler, der im Januar von Ruben Amorim übernahm, dass die „Red Devils“ eine sehr erfolgreiche Rückrunde in der Premier-League-Saison spielten. Als Interimscoach angetreten, sollte er mit dieser Leistung die Fans im Rücken haben - eigentlich. Aber eine Weiterbeschäftigung des 44-Jährigen wird beim United-Anhang kritisch gesehen. Carrick, der einst mit dem Traditionsklub die Champions League gewann, scheint - wie zu seinen aktiven Zeiten - im Schatten großer Namen nicht genug zu sein für die neuerlichen Ambitionen. „Einige Führungsspieler setzen sich für ihn ein“, sagt Almuth, „man muss den Verein verstehen, das tut er“. Roman fragt sich: „Was will man denn noch außer einem, der Historie, Identität und Erfolg mitbringt?“ - und wirft dann plötzlich den Namen des deutschen Bundestrainers in den Raum ...
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